Interview mit Britta Gleiminger Boudoir Fotografie


Im 10. Adventskalender Türchen wird es heute sinnlich.


Hast Du schon einmal was von Boudoir Fotografie gehört? Ich bis zu diesem Jahr auch noch nicht.


Um Dir einen wundervollen Eindruck zu geben was Boudoir Fotografie ist und wie sich das ganze mit Selbstliebe verbindet, ist die liebe Britta heute das zweite mal im Interview.


Erst durch Britta habe ich die Boudoir Fotografie kennengelernt und finde es atemberaubend was für einzigartige Fotos dabei entstehen. Ob als Hochzeitsgeschenk für den Partner, die Partnerin, als Paar-Boudoir oder einfach für sich selbst.

Diese sinnlichen und ästhetischen Porträts erzählen eine Geschichte und halten Erinnerungen auf eine ganz besondere Art und Weise fest.


Mit Ihrer neuen Marke "romdoir" hat Britta etwas großartiges erschaffen. Ich bin überzeugt wir werden die nächsten Jahre noch mehr davon hören und sehen.


Viel Spaß beim schmökern.


 




Woran erkennt man Dich?


Och, ich bin doch mit meinen 1,80 m nicht zu übersehen. 😉


Meine Fotos erkennt man an ihren hellen und natürlichen Farben und an der Lebenslust, die sie ausstrahlen.








Woher kommt deine Leidenschaft für Boudoirfotografie?


Genauso wie in die Hochzeitsfotografie bin ich in die Boudoirfotografie irgendwie so reingestolpert und nicht wieder raus. Ein ehemaliges Brautpaar hat sich so ein Shooting zum 1. Hochzeitstag gewünscht und ein Paar-Boudoir bei mir gebucht.


Als ich das einer lieben Fotografenkollegin erzählte, meinte sie, sie möchte auch solche Fotos von sich haben und ob ich sie fotografieren würde.


Ich habe mich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und bekam eine ganz eigene Vorstellung von diesen Fotoshootings. Mit romdoir habe ich nicht nur ein neues Wort kreiert, sondern damit meine neue Marke geschaffen für sinnliche Frauenporträts mit einem Hauch französischer Verführung. OK, ich selbst habe mit Französisch nicht viel zu tun, außer dass ich die Sprache mag, leider (noch) nicht spreche 😬, Paris gern einmal besuchen möchte oder dann auch öfter, und das dem Französischem eben dieser ganz gewisse Zauber inne ist, dieses „je ne sais quoi“.




Was ist dir in der Zusammenarbeit mit Deinen Kunden*Innen besonders wichtig?


Bei einer Boudoir Session ist Vertrauen sehr wichtig. Das Vertrauen in mich und meine Arbeit, vor allem aber auch das Vertrauen in sich selbst. So ein Fotoshooting, dass doch zumeist recht freizügig ist, ist ein mutiger Schritt zu sich selbst. Ein Mensch, ein Körper, ein Gesicht muss nicht perfekt sein um schön zu sein. Was ist schon perfekt? Der Mensch, der Körper, das Gesicht braucht Vertrauen zu sich selbst. Aus Vertrauen wird Akzeptanz, aus Akzeptanz wird Liebe zu sich selbst. Ich helfe gern dabei und halte diese Selbstliebe auf einzigartigen Fotos fest.





Welche Werte vertrittst Du in deinem Business?


Auch, wenn ich mich wiederhole: Vertrauen und Akzeptanz sind mir sehr wichtig, genauso wie (Selbst)Liebe. Ein Blick zurück in die Vergangenheit zeigt eine sehr unterschiedliche und stets schwankende Vorliebe der weiblichen Figur. Rembrandt Frauen vs. Twiggy um nur ein Beispiel zu nennen. Eins ist jedoch sicher, eine selbstbewusste Frau erreicht alles, egal wie sie aussieht.








Was findest Du an Boudoirfotografie am schönsten?


Ich mag den Gegensatz von „in sich gekehrt sein“ zu „vor Lebenslust sprühen“ gepaart mit sinnlich verführerischen Blicken in meine Kamera, welche feine Spitze und zarte Stoffe ganz automatisch erzeugen. Wem diese Blicke tatsächlich gelten, bleibt ein Geheimnis. 🤫






Wie oft schaust Du täglich auf Dein Handy?


Uih, ich schaue tatsächlich sehr oft auf mein Handy. 🙈 Das Update aufs neue Betriebssystem brachte die Funktion „Fokus“ mit, die ich versuchen werde nun während meiner Arbeitszeiten öfter einzuschalten, damit ich von eingehende Nachrichten nicht ablenkt werde. Meine Familie und engen Freunde erreichen mich aber immer. Ein bisschen Handy-Detox habe ich, wenn ich bei meiner Mutter bin. Neben dem Funkloch bei ihr, genieße ich es auch, das Smartphone einfach in der Tasche zu lassen und mich voll und ganz meiner Mom zu widmen.


Wenn Dein Leben verfilmt würde: Welche*r Schauspieler*in würde Dich spielen?


*googelt: große, dunkelhaarige Schauspielerin … Anne Hathaway. Ich möchte behaupten, dass sie meinem jüngeren Ich etwas ähnlich sieht. Außerdem ist sie sehr sympathisch, witzig und kann die Augen ganz groß machen. 😄


 

Dir hat das Interview mit Britta gefallen!

Dann schau gleich bei Ihr vorbei...


www.romdoir.de

Insta: @romdoir

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