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Rückblick: Homecoming - Retreat im Mai:

Mein erstes Retreat fand im Mai statt und markierte einen wundervollen Beginn für zukünftige Gruppenräume.


An diesem Wochenende wurde mir erneut die Bedeutung einer körperorientierten und nervensystemfreundlichen Begleitung bewusst. In einer kleinen Gruppe kannst du dich auf eine ganz besondere Weise kennenlernen und reflektieren.


Oft denken wir, dass wir mit unseren Sorgen, Ängsten und Herausforderungen allein sind. Doch dem ist nicht so. Wir sprechen nicht darüber und tragen unsere Themen nicht auf der Stirn. Doch wir alle tragen Altlasten mit uns herum. Ob es Prägungen aus der Kindheit, der Schulzeit, der Ausbildung oder dem Elternhaus sind, ist zunächst nicht entscheidend. Es zeigt uns jedoch, dass in uns etwas Heilung erfahren muss, da uns diese Prägungen in Form von Glaubenssätzen und Konditionierungen davon abhalten, das Leben zu führen, das wir leben möchten.


Den Normen zu entkommen und etwas anders zu machen, fällt vielen in unserer heutigen Gesellschaft noch schwer. Gegen den Strom zu schwimmen ist leichter gesagt als getan, und vielleicht spürst du bereits beim Lesen dieser Zeilen den starken Wunsch in dir, etwas anders machen zu wollen als vielleicht deine Eltern, Geschwister oder Freunde.


In meinem Retreat "Homecoming" ging es die Themen Resilienz, Selbstwirksamkeit, gesunde Grenzen zu setzen und darum, die eigene Wahrheit zu sprechen.


Wir waren eine kleine Gruppe Gleichgesinnter und trafen uns auf Augenhöhe in diesem Raum. Jedes Thema fand seinen Platz, jede Emotion durfte sein, und alles, was geteilt werden wollte, fand offene Ohren.


Es war ein magisches Wochenende, und jede meiner Teilnehmerinnen gab mir im Anschluss das Feedback: "Es ist etwas ganz anderes, sich in einem solchen Raum mit seinen Themen zu beschäftigen, anstatt allein zu Hause mit einem Buch oder einer Podcastfolge."


All diese Werkzeuge können ein wunderbarer Anfang sein, aber um tiefer zu gehen, braucht es das Gegenüber. Eine Person, die den Raum hält und dich in deinem Prozess begleitet.


Nach diesem Wochenende war ich erfüllt und dankbar, diesen Raum geschaffen zu haben. Am liebsten würde ich jeden Monat ein solches Retreat veranstalten.


 

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